Schenklengsfeld - Oberlengsfeld - Konrode

 


Folgende Bürgerinnen und Bürger bringen sich entsprechend ihrem bei der Abschluss- Veranstaltung am 13. April 2011 geäußertem Votums aktiv in den laufenden Dorfentwicklungsprozess ein: Auf dem Bild von links nach rechts Walburga Schwedes, Frank Lotz, Ralf Bernhardt, Ulrike Stang-Bein, Ralf Malkmes, Dieter Petzold, Jochen Schneider, Ellen Schütrumpf, Jürgen Baumgardt, Tanja Muhr, Carolin August, Thorsten Licht, Melanie Gabor-Scheer, Elfriede Bock, H.-J. Mannel (als Gast), Karin Wahl, Holger Jäger, Rainer Daube.





In der konstituierenden Sitzung des Gremiums wurde, unter Wahlleitung von Bürgermeister Gensler, Herr Holger Jäger als Vorsitzender (Sprecher) gewählt. Als sein Vertreter fungiert Herr Rainer Daube. Die Schriftführung obliegt Frau Melanie Gabor-Scheer. Die Aufgabe des Arbeitskreises besteht darin, die Dorfentwicklung von Bürgerseite zu begleiten. Das Gremium ist Motor des über 8 Jahre laufenden Prozesses der Dorfentwicklung. Die Entscheidungen des AK Dorferneuerung haben einen empfehlenden Charakter für das Gemeindeparlament, welches die finale Entscheidung über die etwaigen Maßnahmen trifft. Die Protokolle können auch im Rathaus eingesehen werden.



Protokoll - 04. August 2011
Protokoll - 18. August 2011
Hessisches Ministerium - Schreiben vom 16. September 2011 - Seite 1
Hessisches Ministerium - Schreiben vom 16. September 2011 - Seite 2
Protokoll - 27. September 2011
Protokoll vom 14.11.2011
Anwesenheitsliste vom 14.11.2011
Pressemitteilung von Ralf Malkmes vom 23.12.2011
Karte - Weinberg
Anwesenheitsliste 01.02.2012
Protokoll vom 01.02.2012
Protokoll vom 16.04.2012
Zeitplan der Maßnahmen - Blatt 1
Zeitplan der Maßnahmen - Blatt 2
Anwesenheitsliste vom 04.06.2012
Protokoll vom 04.06.2012
Anwesenheitsliste vom 25.06.2012
Protokoll vom 25.06.2012
Auslobung: "Bürger machen Dörfer stark"
Video: Historischer Friedhof
Video: Verschiedene Anliegen
Video: Impressionen von der Ortsbegehung
Spielplanleitung - Bilder vom Rundgang in Konrode am 11.06.2012
Spielleitplanung - Zukunftswerkstatt am 17.09.2012
Spielplanleitung - Info-Flyer
Protokoll vom 10.09.2012
Anwesenheitsliste vom 10.09.2012
Protokoll vom 04.11.2012
Protokoll vom 04.02.2013
Anwesenheitsliste vom 04.02.2013
Spielleitplanung (Vorstellungen, Beratung und Beschlussfassung)
Linden-Reich
Lindenplatz Konrode
Förderbescheid Landecker Straße
Kostenschätzung
Protokoll vom 04.11.2013
Anwesenheitsliste vom 04.11.13
Protokoll vom 12.12.2014
Anwesenheitsliste vom 12.12.2014
Entwürfe Umgestaltung Lindenplatz Schenklengsfeld:
Studie Iffert & Partner
Studie ReboConsult
Studie Teichmann
Anwesenheitsliste vom 4. Mai 2015
Protokoll vom 4. Mai 2015

 

Unter Dorferneuerung versteht man staatlich geförderte Programme, die die baulichen, verkehrstechnischen und kulturellen Verhältnisse in Dörfern verbessern sollen. Grundlage für eine Förderung der Dorferneuerung nach den Dorferneuerungsrichtlinien der jeweiligen Bundesländer ist ein Dorferneuerungsplan, der in Text und Karte die Entwicklungsziele für den Planungsraum und die zur Verwirklichung erforderlichen Maßnahmen darstellt.

 

Beim Dorferneuerungsplan handelt es sich um ein örtliches Entwicklungskonzept, das eine Übersicht ermöglichen soll über künftiges Planen und Handeln im Dorf, und das den zeitlichen und finanziellen Rahmen für die vorgesehenen Maßnahmen benennt. Der Dorferneuerungsplan ist von den Gemeinden aufzustellen. Es wird eine intensive Beteiligung der ansässigen Bürger und Grundstückseigentümer angestrebt. Die Träger öffentlicher Belange, die Dorfbewohner und andere Antragsberechtigte sind bei der Planung in geeigneter Weise zu beteiligen.

 

In Hessen sind die Ämter für den ländlichen Raum (beim jeweiligen Landratsamt) zuständig, die Förderung erfolgt über die Investitionsbank Hessen (IBH). Hier werden auch keine Dorfentwicklungspläne mehr erstellt, sondern im Jahr der Anerkennung des Ortes als Förderschwerpunkt wird gemeinsam von einem Fachbüro mit den Bürger vor Ort ein Dorfentwicklungskonzept erstellt, das neben einer Stärken/Schwächen-Analyse ein Leitbild für die zukünftige Entwicklung und einen Maßnahmenkatalog für die kommunalen Maßnahmen erhält, aber noch keine Planungen im engeren Sinne. Förderschwerpunkte in Hessen bleiben für 9 Jahre im Programm, danach ist keine Förderung mehr möglich.

 


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