Leserbriefe

Jeden Tag verfassen viele Mitbürger Leserbriefe, häufig ist dies ein Ventil für Verärgerung. Deshalb sind auch nicht alle Briefe immer sachlich und ausgewogen, manche sogar vorurteilsbehaftet: eben Volkes Meinung.

„Die Inhalte der Leserbriefe gibt ausschließlich die Ansicht des Einsenders wieder, die mit der Meinung des Administrators nicht unbedingt übereinstimmen muss.“ Das gilt für jeden Leserbrief.

06.08.2020 – ein Leserbrief von Herrn Norbert Kottmann.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Möller.

Über 30 Jahre lang habe ich Geschäftspartner und Kunden aus aller Welt zur einzigartigen Sehenswürdigkeit in Schenklengsfeld, nämlich an die alte Linde geführt. Was macht der Inhaber eines im nahen Wartburgkreis wirkenden Unternehmens in der freien Zeit zwischen den Gesprächen, Maschinenvorführungen und Maschinenabnahmen als Rahmenprogramm mit seinen Kunden? Richtig, er fährt mit ihnen auf die Wartburg, ins Erlebnisbergwerk Merkers, zum Point Alpha und natürlich in seinen Heimatort zur alten Linde. Kunden aus anderen Ländern und Kulturen wollen nicht nur Gespräche über Geschäfte, Maschinen und deren Einsatzbereiche führen, sondern auch das Land oder die Region erleben, in der das Unternehmen und dessen Führungskräfte leben. Kaum zu glauben, was z.B. Chinesen, Russen aus dem fernen Sibirien, der Mongolei, Südkorea, Vietnam, Kambodscha, Laos, dem Orient, Afrika usw. alles in Deutschland interessiert. Erstaunt waren fast alle Besucher, wie schändlich doch der Platz vor der imponierenden Linde ausgestaltet war. Einige Kunden kannten die Linde schon aus dem Internet, dort steht sie so gut wie alleine da. In Wirklichkeit steht sie aber hinter parkenden Autos, oft war die Linde als Ganzes nur mit Spezialobjektiven zu fotografieren. Ich habe immer gesagt, dass die Planungen für eine bessere Ausgestaltung des historischen Lindenplatzes anlaufen und in Kürze etwas geschehen wird.

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Stellungnahme des Schenklengsfelder Bürgermeisters Carl Christoph Möller zum öffentlichen Leserbrief des Herrn Kottmann

Sehr geehrter Herr Kottmann,

leider zwingen Sie mich durch Ihrem Leserbrief bedingt, welchen Sie über Facebook auf laenscheld2030, als auch schenklengsfeld.info publiziert haben zur Reaktion, da Ihre Angaben leider nicht den gesamten Sachverhalt widerspiegeln und somit die gemeindlichen Gremien, als auch meine Person in ein schlechtes Licht rücken. Mir ist bewusst, dass wir mit der Tagespflege, dem „Cafe Miteinander“, als auch der Kulturscheune etwas Einzigartiges in Schenklengsfeld schaffen. Auch ich bin den vielen Helferinnen und Helfern, welche sich mit über 4000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit für unser Projekt engagiert haben, sehr dankbar.

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Georg Pfromm – Antwortschreiben auf den Leserbrief des Herrn Kottmann zum Sommerinterview der HZ mit dem Schenklengsfelder Bürgermeister, Herrn Möller.

Der Leserbrief-Schreiber gibt nachfolgenden Text von sich. Dass er aber eine Hauswurfsendung eines überstimmten Mitglieds des Gemeindevorstands unterstützt, die genau diesen Mehrheitsbeschluss negativ bewertet und dazu noch mit fadenscheinigen Rechenbeispielen begründet, geht nun doch etwas zu weit.

Herr Kottmann, dass Sie, zumindest im kommunalpolitischen Bereich, massive Wissensdefizite aufweisen, konnte ich in mindestens einer Ihrer unzähligen E-Mails an Ihre Vereinsmitglieder und an die Gemeinde Schenklengsfeld feststellen. In diesem Zusammenhang erinnere ich Sie beispielhaft nur an Ihre Einlassungen zu einem personellen Wechsel im Gemeindevorstand und an Ihre Aussage, dass der Nachrücker dann ja der Vertreter des Bürgermeisters ist. Auf die Sitzverteilung, die Sie auch angesprochen haben, gehe ich jetzt gar nicht mehr ein, sie war auch vollkommen daneben.

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11.08.2020 – Leserbrief vob Adi Busch:

Vorschlag zur „Ent-Emotionalisierung“ und Versachlichung der Diskussion zu den Leserbriefen von Herrn Pfromm

1 – Hr.Pfromm schrieb den Leserbrief als „Georg Pfromm“.

Dabei benutzt er er 3 Rollenbilder, die man streng voneinander trennen muß:
a – Als Privatmann kann und darf er sagen, was er will, solange er niemanden anderen beleidigt oder in seiner Ehre kränkt.
b – Als SPD-Mitglied darf er sagen, was ihm die Partei vorgibt.
c – Als Mitglied des Gemeindevorstand ist er per Amtseid zur Neutralität und zur Einhaltung der Gesetze -z.B. HGO- verpflichtet.
Mit dem Brief hat er zum Widerstand bzw. Boykott eines GV-Beschlusses aufgerufen und damit den Amtseid als Gemeindevorstand gebrochen.
Hier liegt das Problem!
Das ist ein Grund für die Kommunalaufsicht, kraft Amtes einzuschreiten bzw. ein Grund für eine Klage durch die GV.
(z.B. § 63 HGO – Widerspruch und Beanstandung)

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12.08.2020 – Leserbrief zum Thema“ Generationenhof Schenklengsfeld“

Auf dem über zehn Jahre leerstehenden Anwesen in Schenklengsfeld – Oberlengsfeld soll ein „Generationenhof“ mit Tagespflege entstehen- so haben es die politischen Gremien der Gemeinde Schenklengsfeld bereits im Jahr 2016 beschlossen.

Damit dieser Plan umgesetzt werden kann, haben sich bereits seit Jahren Ehrenamtliche in vielfältiger Weise engagiert- die Mitglieder unserer Vereine standen dabei meist „in der ersten Reihe“. Zahlreiche Besucher von Veranstaltungen haben die neuen Angebote und Räumlichkeiten, die entstanden sind, bereits dankbar angenommen und waren begeistert von dem, was durch das Ehrenamt geschaffen wurde.

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18.08.2020 – Herr Norbert Kottmann antwortet auf den Leserbrief des Gemeindevorstandsmitglieds Georg Pfromm auf seinen Leserbrief zum Thema Sommerinterview mit dem Bürgermeister Möller, veröffentlicht am 06.08.2020

Sehr geehrter Herr Pfromm.

Erst kürzlich wurde ich über Ihren, lm Leserforum der Ortschelle erschienen Leserbrief informiert.

Ich habe dann überlegt, ob es mir die Zeit wert ist, darauf zu antworten. Nun habe ich entschieden, Ihre Ausführungen doch etwas gerade zu rücken.

Es ist scheinbar selbst bei Mitgliedern des Gemeindevorstands Schenklengsfeld üblich geworden, Ausführungen anderer Bürger und Ehrenamtlicher öffentlich mit Falschaussagen zu kritisieren und deren Sachverstand anzweifeln. Ich bestreite nicht, dass ich im kommunalen Bereich Wissenslücken habe. Wer kann schon überall ein Primus sein? Richtig ist, dass ich vor etwa 50 Jahren in den Ortsbeirat gewählt wurde, diesen aber verlassen habe, weil gerade Ihre Partei sich als beratungsresistent erwiesen hat, Ihre Genossen immer im Block abstimmten und damit dominierten. Ich konnte einfach nicht einsehen, dass Mitglieder einer Fraktion immer zu 100% der Meinung des Fraktionsvorsitzenden sind. Parteipolitik in einer Gemeinde, bei Abstimmungen immer mit Blick zum Fraktionsvorsitzenden, das konnte ich nicht ertragen.
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24.08.2020 – Sehr geehrter Herr Kottmann,
nicht nur Sie, auch ich, bin Bürger und Ehrenamtlicher der Gemeinde Schenklengsfeld. Dass Sie mir öffentliche Falschaussagen zum Nachteil anderer Bürger, wobei Sie sich jetzt wohl selbst meinten, unterstellen, ist schon ein starkes Stück. Sie schreiben u.a. nachfolgenden Text:
Sie unterstellen mir, in meinem Leserbrief ausgeführt zu haben, dass ein Nachrücker im Gemeindevorstand den BgM bei Abwesenheit vertritt. Dem ist natürlich nicht so, ich habe es auch nicht behauptet.
Der von mir formulierte Text lautete:

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27.08.2020 – Leserbrief von Adi Busch

Betreff: An Herrn Pfromm: 42 offene Projekte der Gemeinde Schenklengsfeld, die vor sich hindümpeln – Die „Kamel-Gras-Liste“ Version 1

Nachrichtentext:
Sehr geehrter Herr Pfromm,

in Ihrem letzten offenen Leserbrief an Herrn Kottmann behaupteten Sie neben einer Menge persönlicher Meinungsäußerungen und Empfehlungen an Herrn Kottmann:
Zitat Pfromm:
„Übrigens sind mir keine Mehrheitsbeschlüsse bekannt, die durch mich und den Bürgermeister in die Warteschleife geschickt worden sind.“

Dazu möchte ich Folgendes sagen:
A – Aus Ihren persönlichen Meinungsverschiedenheiten möchte ich mich komplett heraushalten.

B – Ihrer Aussage in Bezug auf die „Warteschleifen“ kann ich jedoch nicht so stehen lassen.

Als kleine Erinnerung habe ich letzte Woche eine Liste mit Themen aufgestellt, die seit langer Zeit in der Gerüchteküche dümpeln, also noch auf eine finale Beantwortung/Klärung bedürfen.
Nach meinem Verständnis hängen diese Projekte „in der Warteschleife“.
Sie finden die „Kamel-Gras-Liste“ als Graphik im Anhang. Ich habe sie „Kamel-Gras-Liste“ genannt, frei nach der Erkenntnis von Wilhelm Busch
„Kaum ist Gras über eine Sache gewachsen, kommt ein Kamel und frisst es ab.“
Ich spiele da einfach einmal das „Kamel“.

C – Hier eine verkleinerte Liste von Aktionen, die in Warteschleifen von mehreren Monaten oder gar Jahren mehr oder weniger still vor sich hindümpeln.
1 – Pachtvertrag „Förderverein Generationenhof e.V.“
2 – Evolutionsweg seit Oktober 2018
3 – Reparatur der Lindenpumpe Seit September 2018
4 – Lindenplatzgestaltung/Rettungswege seit Oktober 2018
5 – Interessenbekundungsverfahren seit Dezember 2019
6 – Nachfolgeverfahren des Interessenbekundungsverfahrens seit Januar 2020
7 – Aufnahme von Gesprächen mit Nachbargemeinden zum Thema „Fusionierung“ seit Mai/2020
8 – Ergebniss von „Gutachten“
– Betrugsvorwürfe an BM Gensler
– Reaktivierung der Bahnstrecke
– Autobahnanschluss
– Arbeitssicherheit im bestehenden Rathaus
– u.v.m.
9 – usw.

D –  Ausserdem warte ich seit 30.10.2019 noch auf die Beantwortung von über 50 E-Mail-Anfragen an den Gemeindevorstand .
Die meisten der Emails sind übrigens mehrfache Erinnerungen.
Alle meine Anfragen wurden gerichtsverwertbar als offizielle Dokumente an „Hauptamt@Schenklengsfeld.de“ gesendet und können dort von Ihnen eingesehen werden.

Ich würde mich freuen, wenn ich mit meiner „Kamel-Gras-Liste“ einen positiven Beitrag zu Ihrem persönlichen Erinnerungsvermögenr und zur
allgemeinen Weiterentwicklung von Schenklengsfeld leisten könnte.

Mit freundlichen Grüßen

A.Busch

27.07.2020 – Leserbrief von Norbert Kottmann

Sehr geehrter Herr Georg Pfromm.

Sie haben mir auf meinen Schriftsatz vom 18.08.2020 öffentlich geantwortet. Das ist Ihr gutes
Recht. Gut wäre es gewesen, Sie wären in Ihren Aussagen bei der Wahrheit geblieben und hätten
Übertreibungen vermieden. Jeder Leser kann die Schriftsätze vergleichen und sich selbst ein Urteil
bilden.
Im Einzelnen:
Im Laufe meiner Tätigkeit als 2. Vorsitzender des Fördervereins Generationenhof gibt es von mir
nur eine E-Mail an die Mitglieder des Förderverein Generationenhof e.V., Sie sprechen aber von
unzähligen E-Mails.
Richtig ist, dass ich in einem Schriftsatz an den Bürgermeister, Herrn Stephan Nied als Nachrücker
in den Gemeindevorstand, als 1. Beigeordneten und damit Stellvertreter des Bürgermeisters benannt
habe. Aber wissen Sie wirklich nicht warum? Oder wollen Sie nicht wissen warum ich einem
Irrtum der Gemeindeverwaltung aufgesessen bin? Ich will Ihnen gerne erklären, was Sie als selbsternannter
Berater des BgM eigentlich wissen müssten.
Bevor ich den Schriftsatz verfasste, habe ich die offizielle Website der Gemeinde aufgerufen und
unter der Rubrik Gemeindevorstand wie folgt gelesen:

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29.08.2020 – Sehr geehrte Herr Kottmann, Sehr geehrter Herr Möller.

Als Schenklengsfelder Bürger, Beobachter und Mitleser möchte ich mich zu dem gesamten Kasperletheater äußern.

Zunächst einmal muss ich sagen das ich weder von dem Projekt Feierscheune, Café Miteinander oder der Tagespflege überzeugt bin. Warum? Der Standort! Ein Neubau für eine Tagespflege wäre voraussichtlich ohne die Gesamtheit aller Zahlen zu kennen um einiges günstiger geworden!

Feierscheune und Café Miteinander sind so weit weg vom Ortskern das das Ziel Menschen zusammen zu bringen. Aus meiner Sicht völlig verfehlt ist. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch der grundsätzliche Gedanke und die Idee finde ich großartig aber nicht unter diesen Gesichtspunkten die aus meiner persönlichen Sicht völlig ignoriert wurden sind. Wenn ich dazu noch die Kosten des ganzen dazu nehme muss ich unweigerlich an Steuermittel Verschwendung denken!

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30.08.2020 – Leserbrief von Herrn Kottmann

Sehr geehrte Frau Anonym?
Sehr geehrter Herr Anonym?

Ist es ein Wunder, dass Anonym die Vorgänge um einen Pachtvertrag, den Generationenhof und die Gestaltung des Lindeplatzes als Kasperltheater bezeichnet?
Wenn schon der Bürgermeister den Sinn der Gründung des Fördervereins Generationenhof e.V. nicht verstanden hat, wohl nie dessen Satzung gelesen hat, den zwingend gemeinnützigen Umgang des Vereins mit Fördergeldern, Spenden usw. nicht verstanden hat, wie soll dann alles ein unbeleckter Bürger Anonym wissen, dass der BgM immer wieder Behauptungen aufstellt, die nicht der Realität entsprechen?

Woher soll, nach den Einlassungen des BgM in der Presse, Anonym auch wissen, dass sowohl der Pachtzins als auch der 10% Anteil an Einnahmen aus Untervermietungen an Hochzeits-, Geburtstagsgesellschaften usw. nie vom Verein vorgegeben wurde? Vielmehr war es die Gemeinde, vertreten durch den Bürgermeister, die schon im August 2018 im 1. Vertragsentwurf diese Bedingungen festgenagelt hat und dann immer wiederholte. Der BGM sollte wissen, dass nur der Eigentümer eine Immobilie versichern kann und nicht der Mieter oder Pächter. Trotzdem führt er die Versicherung immer wieder auf und verunsichert damit auch anonyme Briefschreiber wie Sie. Dass der Verein die kompletten Betriebskosten der Immobilie übernimmt, wird natürlich ebenso verschwiegen wie die geringen Versicherungskosten einer Gemeinde.

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03.09. 2020 – Leserbrief von Norbert Kottmann

Betreff: Gegendarstellung zur Stellungnahme des Bürgermeisters Carl Christoph Möller, die er auf der Website der Gemeinde und in der „Ortsschelle“, dem amtlichen Mitteilungsblatt der Gemeinde publiziert hat. – Thema: ‚öffentlicher‘ Leserbrief des Herrn Kottmann

Nachrichtentext:
Gegendarstellung zur Stellungnahme des Bürgermeisters Carl Christoph Möller, die er
auf der Website der Gemeinde und in der „Ortsschelle“, dem amtlichen Mitteilungsblatt
der Gemeinde publiziert hat. – Thema: ‚öffentlicher‘ Leserbrief des Herrn Kottmann
(Anmerkung von Adi Busch:
 Der Brief von Bürgermeister Möller steht hier als zweiter Brief. Er wurde ebenfalls auf „Laenschel2030“ und in der „Ortsschelle“ veröffentlicht.
In der Ortsschelle war der Brief von Herrn Kottman nicht veröffentlicht. Dadurch war die Argumentation von Herrn Kottmann den „Ortsschelle“-Leser/innen nicht bekannt.) 

Vorwort
1. Der Bürgermeister schreibt mich in seiner Stellungnahme persönlich an. Er bezieht sich dabei
auf einen, so nennt er es, „öffentlichen“ Leserbrief von mir. Es gibt aber keinen Leserbrief von
mir, der die vom Bürgermeister in seiner Stellungnahme alle angesprochenen Themen zum
Inhalt hat. Meine Leserbriefe kann jeder unter – Schenklengsfeld Info/Leserbriefe – nachlesen.

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Betreff: Offener Brief von Herrn Kottmann an BM Möller – Stellungnahme zu: „Beleidigende Äußerungen des BM“, „Motivation Ehrenamtlicher“ „Lindenplatz“


Sehr geehrter Herr Bürgermeister, Carl Christoph Möller.
Exakt eine Woche hatten Sie Zeit meine Gegendarstellung zu Ihrer Antwort auf meinen
angeblichen, wie Sie schreiben „öffentlichen Leserbrief“ sowohl auf der Website der Gemeinde
als auch in der Ortsschelle zu veröffentlichen. Meine Nachfrage beim Verlag der
Ortsschelle, ob der Abdruck meiner Gegendarstellung in Auftrag gegeben wurde, wurde
negativ beschieden. Die Website der Gemeinde rufe ich jetzt ständig auf, auch da keine
Reaktion.

Sie wurden von Schenklengsfelder Bürgern mit knapper Mehrheit in das Amt eines Bürgermeisters
gewählt, das Sie nun zum Nachteil engagierter Bürger und gemeinnützig
tätiger Vereine durch Veröffentlichungen von Unwahrheiten, Beleidigungen und Unterstellung
strafbewehrter Handlungen missbrauchen. So und nicht anders versteht der Leser
Ihren ausschließlich öffentlichen, an mich persönlich gerichteten Schriftsatz, den Sie
sowohl auf der Webseite der Gemeinde als auch im Amtsblatt der Gemeinde im großen
Stil veröffentlicht haben.

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