Gesundheit

Suchen Sie einen Arzt, Zahnarzt, Tierarzt, Physiotherapeuten oder sonstigen Mediziner,
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Diese Gesundheitsseite bietet Ihnen einen umfassenden Überblick auf Gesundheitsangebote in Schenklengsfeld und (in Planung) im Kreis Hersfeld-Rotenburg.

Dr. med. Frank Klein

Pfarrtor 7
36277 Schenklengsfeld
Tel.: 06629 - 341
Fax: 06629 - 7111

Allgemeinmediziner

Dipl. med. Monika Haugk

Weststr. 1
36277 Schenklengsfeld
Tel.: 06629 - 809000

Dr. med. dent. Aick Hildebrand

Eisenacher Str. 39
36277 Schenklengsfeld
Telefon (06629) 8084461

Zahnärzte

 

Dr. med. dent. Jochen Ruppel

Landecker Str. 8a
36277 Schenklengsfeld
Tel.: 06629 - 6011

 

Dr. Univ. Turin Gerald Schmidt

Burgstr. 9
36277 Schenklengsfeld - Oberlengsfeld
Tel.: 06629 - 330

 

Tierärzte

Weitere Tierärzte in der Region

Dennis Lang,
Kirchheim, 06625/919777

Dr. Christina Bückner-Gondolf,
Reimboldshausen, 06628/7560

Dr. Susanne Schuster,
Kirchheim, 06625/91977

Sabine Kreuder

Mittelstr. 3
36277 Schenklengsfeld
Tel.: 06629/1714
E-Mail.: sabine.kreuder@t-online.de

Physiotherapie / Naturheilkunde

Berni Kehr

Erfurterstr. 7
36277 Schenklengsfeld
Tel.: 06629 - 6333
Fax: 06629 - 808165

Schutz gegen Masern

14. November 2019 Kinder sollen wirksam vor Masern geschützt werden. Daher ist für sie künftig beim Eintritt in die Kindertagesstätte oder Schule, ein altersgerechter Masernimpfschutz nachzuweisen. Auch Personen, die in Gemeinschafts- und Gesundheitseinrichtungen arbeiten, sollen gegen diese gefährliche Infektionskrankheit geimpft sein. Diese Regelungen sind Gegenstand des Gesetzes für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz), welches heute vom Deutschen Bundestag beschlossen wurde.
14. November 2019 Kinder sollen wirksam vor Masern geschützt werden. Daher ist für sie künftig beim Eintritt in die Kindertagesstätte oder Schule, ein altersgerechter Masernimpfschutz nachzuweisen. Auch Personen, die in Gemeinschafts- und Gesundheitseinrichtungen arbeiten, sollen gegen diese gefährliche Infektionskrankheit geimpft sein. Diese Regelungen sind Gegenstand des Gesetzes für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz), welches heute vom Deutschen Bundestag beschlossen wurde.

Ausbildung

Zeitgemäße Ausbildung für bestmögliche Beratung in der Apotheke Durch einen Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn soll die Ausbildung zum pharmazeutisch-technischen Assistentin und pharmazeutisch-technischen Assistenten modernisiert werden. Der Bundestag hat am 14. November 2019 das „Gesetz zur Weiterentwicklung des Berufsbildes der Ausbildung der pharmazeutisch-technischen Assistentinnen und Assistenten“ (PTA-Reformgesetz) beschlossen, welches das Berufsbild weiterentwickeln und die Ausbildungsinhalte neu strukturieren soll.
Zeitgemäße Ausbildung für bestmögliche Beratung in der Apotheke Durch einen Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn soll die Ausbildung zum pharmazeutisch-technischen Assistentin und pharmazeutisch-technischen Assistenten modernisiert werden. Der Bundestag hat am 14. November 2019 das „Gesetz zur Weiterentwicklung des Berufsbildes der Ausbildung der pharmazeutisch-technischen Assistentinnen und Assistenten“ (PTA-Reformgesetz) beschlossen, welches das Berufsbild weiterentwickeln und die Ausbildungsinhalte neu strukturieren soll.

Versorgung

Wir machen Tempo: für eine gute Pflege und digitale Lösungen - eine bessere Gesundheitsversorgung In einem lebenswichtigen Bereich wie Gesundheit und Pflege muss der Staat funktionieren. Um den Versorgungsalltag für die Bürgerinnen und Bürger zu verbessern, hat Gesundheitsminister Jens Spahn in der ersten Hälfte der Wahlperiode 18 Gesetze auf den Weg gebracht.
Wir machen Tempo: für eine gute Pflege und digitale Lösungen - eine bessere Gesundheitsversorgung In einem lebenswichtigen Bereich wie Gesundheit und Pflege muss der Staat funktionieren. Um den Versorgungsalltag für die Bürgerinnen und Bürger zu verbessern, hat Gesundheitsminister Jens Spahn in der ersten Hälfte der Wahlperiode 18 Gesetze auf den Weg gebracht.

Grippeschutzimpfung

Hohes Fieber, starke Kopf- und Gliederschmerzen, ein schlechtes Allgemeinbefinden und zahlreiche mögliche Komplikationen: Die echte Grippe oder Influenza ist keine harmlose Krankheit. Eine besonders gefährliche mögliche Folge ist der Herzinfarkt. So ergab eine aktuelle Studie, dass in den sieben Tagen nach einer Grippediagnose das Infarktrisiko um das Sechsfache erhöht ist. Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten deshalb die Möglichkeit zur jährlichen Grippeschutzimpfung wahrnehmen, wie die Ständige Impfkommission (STIKO) rät. Die Kosten dafür werden wie bei anderen Risikogruppen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Der beste Zeitpunkt für die Impfung ist Oktober/November. Dann kann sich der Impfschutz rechtzeitig vor dem Beginn der Grippewelle aufbauen.
Hohes Fieber, starke Kopf- und Gliederschmerzen, ein schlechtes Allgemeinbefinden und zahlreiche mögliche Komplikationen: Die echte Grippe oder Influenza ist keine harmlose Krankheit. Eine besonders gefährliche mögliche Folge ist der Herzinfarkt. So ergab eine aktuelle Studie, dass in den sieben Tagen nach einer Grippediagnose das Infarktrisiko um das Sechsfache erhöht ist. Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten deshalb die Möglichkeit zur jährlichen Grippeschutzimpfung wahrnehmen, wie die Ständige Impfkommission (STIKO) rät. Die Kosten dafür werden wie bei anderen Risikogruppen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Der beste Zeitpunkt für die Impfung ist Oktober/November. Dann kann sich der Impfschutz rechtzeitig vor dem Beginn der Grippewelle aufbauen.

Bluthochdruck

Erhöhter Blutdruck darf niemals auf die leichte Schulter genommen werden: Allein 20 Millionen Erwachsene in Deutschland leiden darunter. Das ist jeder Dritte. Unter den 70- bis 79-Jährigen ist sogar bei drei von vier Personen der Druck in den Arterien zu hoch, wie Zahlen aus der "Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland" (DEGS1) des Robert Koch-Instituts zeigen. Bluthochdruck, medizinisch Hypertonie genannt, beginnt definitionsgemäß bei Werten von mehr als 140/90 mmHg. Als optimal gelten Werte unter 120/80. Im Bereich dazwischen wird ein leicht erhöhter Blutdruck zwar noch nicht behandelt, kann sich aber schon negativ auf die Gesundheit auswirken. Gefäßerkrankungen und Herzinfarkt drohen Kranke Gefäße äußern sich unter anderem dadurch, dass die Gefäßinnenwände sich verengen und so ihre Elastizität verringert wird. Die gefürchtete Arteriosklerose entsteht. So kann es langfristig zu schweren Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall kommen. Deshalb sollte unbedingt auf die Gesundheit der Gefäße geachtet werden: Das erste Mittel ist hier eine gesunde Lebensweise: Regelmäßige Bewegung gehört ebenso dazu wie der Abbau von Übergewicht und eine ausgewogene Ernährung. Insbesondere eine gute Versorgung mit dem natürlichen Eiweißbaustein Arginin wirkt sich Studien zufolge positiv auf die Gefäßgesundheit aus. Denn aus Arginin wird in den Gefäßwänden ein Botenstoff gebildet, der die Arterien entspannt und weitet, den Blutdruck senkt und Ablagerungen vorbeugt. "Zahlreiche deutsche und internationale Studien konnten in den vergangenen Jahren zeigen, dass sich die Gefäßfunktion und letztlich das Gefäßalter nach der Einnahme von Arginin-Präparaten verbessert", erklärt Dr. med. Hans-Joachim Christofor, Internist und Kardiologe aus Bochum. "In meiner Praxis empfehle ich Patienten häufig eine Kombination aus Arginin und B-Vitaminen wie 'Telcor Arginin plus' aus der Apotheke. Es ist gut verträglich, für die Langzeitanwendung geeignet - und kann bedenkenlos mit anderen Medikamenten kombiniert werden." Weitere Infos zu Arginin gibt es unter www.telcor.de. Besserung ist möglich Bessern sich die Symptome von Gefäßerkrankungen durch Bewegung, Ernährung und Co. nicht, ist meist eine medikamentöse Behandlung erforderlich. Hierfür stehen eine Reihe von wirksamen Mitteln zur Verfügung.
Erhöhter Blutdruck darf niemals auf die leichte Schulter genommen werden: Allein 20 Millionen Erwachsene in Deutschland leiden darunter. Das ist jeder Dritte. Unter den 70- bis 79-Jährigen ist sogar bei drei von vier Personen der Druck in den Arterien zu hoch, wie Zahlen aus der "Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland" (DEGS1) des Robert Koch-Instituts zeigen. Bluthochdruck, medizinisch Hypertonie genannt, beginnt definitionsgemäß bei Werten von mehr als 140/90 mmHg. Als optimal gelten Werte unter 120/80. Im Bereich dazwischen wird ein leicht erhöhter Blutdruck zwar noch nicht behandelt, kann sich aber schon negativ auf die Gesundheit auswirken.

Ausgeschnupft !

Es ist unvermeidlich: Mit der kalten Jahreszeit erfolgt früher oder später garantiert auch der Ansturm der Erkältungsviren. Anstecken will sich natürlich niemand, wenn rundherum alle Welt niest und schnieft. Umso wichtiger ist es daher, sich gegen die Angreifer zu wappnen. Zwei Dinge sind dafür besonders entscheidend - ein starkes Immunsystem und eine spezielle Hygiene. Von Händewaschen bis Nasenreinigung Für ersteres sorgt zunächst einmal eine gesunde, vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung. Viele frische, unverarbeitete Lebensmittel mit reichlich Obst und Gemüse, Nüssen, Vollkorngetreide, Pflanzenölen und Fisch sollten auf den Teller kommen. Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, Wechselduschen und Saunagänge sowie ausreichend Schlaf und Entspannung unterstützen die Abwehrkräfte ebenfalls. In puncto Hygiene muss man wissen: Die Ansteckung mit Rhinoviren erfolgt per Tröpfcheninfektion über die Luft oder auch über die Hände, Türklinken, Computertastaturen und Haltegriffe in öffentlichen Räumen. Da sich Menschen im Durchschnitt mehr als 15-mal pro Stunde unbewusst ins Gesicht fassen, gelangen die Krankheitserreger schnell auf die Schleimhäute von Mund oder Nase und können sich ausbreiten. Als erste Hygiene-Regel gilt es daher, sich so oft wie möglich mindestens 20 Sekunden mit Seife die Hände zu waschen. Unterwegs können Handschuhe schützen. Weiterhin sollten die Schleimhäute von Viren gezielt befreit werden. Nasenspülungen mit isotonischer Lösung sind hierfür gut geeignet - außerhalb des eigenen Badezimmers allerdings eher nicht praktikabel. Diskret und praktisch ist dagegen beispielsweise das natürliche Nasenspray von Otosan. Die hypertonische Lösung ist mit Pflanzenextrakten und ätherischen Ölen angereichert, setzt lokal an und kann die Nasenhöhlen hygienisieren und somit - bei frühzeitiger Anwendung - grippale Infekte lindern oder sogar abwenden. Wieder besser durchatmen Weiteres Plus: Schwellungen können reduziert und das Durchatmen erleichtert werden - und das ohne gefäßverengende Mittel und ohne Gewöhnungseffekt. Unter www.naturproduktinfo.com finden sich weitere Tipps und Informationen. Auch ansonsten ist Hygiene in Erkältungszeiten wichtig. Türgriffe, Tastaturen und Ähnliches sollte man täglich abwischen und Handtücher nicht mit Familienmitgliedern teilen sowie häufig waschen.

Es ist unvermeidlich: Mit der kalten Jahreszeit erfolgt früher oder später garantiert auch der Ansturm der Erkältungsviren. Anstecken will sich natürlich niemand, wenn rundherum alle Welt niest und schnieft. Umso wichtiger ist es daher, sich gegen die Angreifer zu wappnen. Zwei Dinge sind dafür besonders entscheidend - ein starkes Immunsystem und eine spezielle Hygiene.

Von Händewaschen bis Nasenreinigung

Für ersteres sorgt zunächst einmal eine gesunde, vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung. Viele frische, unverarbeitete Lebensmittel mit reichlich Obst und Gemüse, Nüssen, Vollkorngetreide, Pflanzenölen und Fisch sollten auf den Teller kommen. Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, Wechselduschen und Saunagänge sowie ausreichend Schlaf und Entspannung unterstützen die Abwehrkräfte ebenfalls. In puncto Hygiene muss man wissen: Die Ansteckung mit Rhinoviren erfolgt per Tröpfcheninfektion über die Luft oder auch über die Hände, Türklinken, Computertastaturen und Haltegriffe in öffentlichen Räumen. Da sich Menschen im Durchschnitt mehr als 15-mal pro Stunde unbewusst ins Gesicht fassen, gelangen die Krankheitserreger schnell auf die Schleimhäute von Mund oder Nase und können sich ausbreiten.

Als erste Hygiene-Regel gilt es daher, sich so oft wie möglich mindestens 20 Sekunden mit Seife die Hände zu waschen. Unterwegs können Handschuhe schützen. Weiterhin sollten die Schleimhäute von Viren gezielt befreit werden. Nasenspülungen mit isotonischer Lösung sind hierfür gut geeignet - außerhalb des eigenen Badezimmers allerdings eher nicht praktikabel. Diskret und praktisch ist dagegen beispielsweise das natürliche Nasenspray von Otosan. Die hypertonische Lösung ist mit Pflanzenextrakten und ätherischen Ölen angereichert, setzt lokal an und kann die Nasenhöhlen hygienisieren und somit - bei frühzeitiger Anwendung - grippale Infekte lindern oder sogar abwenden.

Wieder besser durchatmen

Weiteres Plus: Schwellungen können reduziert und das Durchatmen erleichtert werden - und das ohne gefäßverengende Mittel und ohne Gewöhnungseffekt. Unter www.naturproduktinfo.com finden sich weitere Tipps und Informationen. Auch ansonsten ist Hygiene in Erkältungszeiten wichtig. Türgriffe, Tastaturen und Ähnliches sollte man täglich abwischen und Handtücher nicht mit Familienmitgliedern teilen sowie häufig waschen.

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