Coronahilfe Schenklengsfeld

„Gemeinsam sind wir stark!“ – unter diesem Titel wurde eine Aktion von schenklengsfeld.info in unserer Gemeinde gestartet. Ziel ist es, angesichts des sich ausbreitenden Virus nachbarschaftliche Unterstützung zu organisieren.
Diese soll allen Schenklengsfelder Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen, die augenblicklich zu Hause bleiben müssen, sich daher nicht selbst versorgen können und darauf angewiesen sind, dass jemand für sie Erledigungen übernimmt.
Wer seine Hilfe anbieten möchte, kann das gern machen. Einfach unten das entsprechende Formular ausfüllen und abschicken.

Ich möchte helfen

Ich benötige Hilfe

Wenn du gesund bist und im Rahmen einer erweiterten Nachbarschaftshilfe in Schenklengsfeld mitwirken willst, kannst du dich über dieses Formular als Helfer eintragen lassen.
Nach dem Absenden und einer manuellen Sichtung werden die Angaben veröffentlicht und somit Hilfesuchenden zugänglich gemacht.

Bitte halte folgende Regeln ein:
• keine Werbung
• keine illegalen/gefährlichen Angebote (auch Eigenschutz beachten!)
• nur seriöse Angebote
• nur sachliche / "meinungslose" Einträge

Alle angegebenen Daten dürfen auf der Website "schenklengsfeld.info" unverschlüsselt in einer Liste veröffentlicht werden, damit Hilfsbedürftige mich direkt kontaktieren können. Ich bin volljährig, akzeptiere die Datenschutzerklärung und habe die Hinweise zum Angebot gelesen und verstanden.
Um Einträge zu ändern oder zu löschen sende bitte eine E-Mail an den Webmaster.

Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen und akzeptiert.


Ich stimme nicht zu.

Liebe Nachbarschaft,
ich gehöre zu einer durch die derzeitige Coronavirus SARS CoV2 Pandemie betroffenen Risikogruppe und bin aktuell daran gehindert meine alltäglichen Erledigungen zu machen.
Über Ihre Unterstützung dabei wäre ich sehr dankbar!

Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen und akzeptiert.

Ich stimme zu.
Ich stimme nicht zu.

Helferliste

Diese Menschan möchten Ihnen helfen und sind für Sie da, wenn Sie in diesen schweren Tagen Unterstützung benötigen.

Barbara Bendrich
E-Mail-Adresse: bbendrich@googlemail.com

Sabine Landsiedel-Saam
E-Mail-Adresse: sabine-saam@t-online.de
Art der Hilfe: Einkaufshilfe
Tel: 0171 2012878

Gabriele Appelshäuser-Wenke
E-Mail-Adresse: gappelshaeuser-wenke@web.de
Tel: 0179 5945974

Tanja Wuscher
E-Mail-Adresse: tanja@thomaswuscher.de
Tel: 0173 3225537

Leoni Jost
E-Mail-Adresse: leoni-jost@web.de
Tel.: 0171 2610200

Morien Ruppel
Am Frauenberg 10,
36277 Schenklengsfeld
Tel.: 0151 46471263

Karin und Harald Hohmann
Schillerstr. 17,
36277 Schenklengsfeld
Tel.: 06629 18 28 und 0151 54813586

Johannes Bock
Tel.: 0151 70109039

Jacqueline Querl
E-Mail-Adresse: jacquelinetessmer@yahoo.de
Art der Hilfe: Einkauf, Gassi (aber nur, wenn ich nicht selbst arbeiten muss)
Telefonnummer: 01709878342

Nadine Göb
E-Mail-Adresse: n.goeb@gmx.de
Ort: Schenklengsfeld
Art der Hilfe: Einkaufshilfe
Telefonnummer: 015228943362

Madeleine Hoffmann
E-Mail-Adresse: leni_04@msn.com
Ort: Schenklengsfeld
Art der Hilfe: Einkaufshilfe
Telefonnummer: 015170155655

Antje Brenzel
E-Mail-Adresse: a.brenzel@landhandel-brenzel.de
Ort: Schenklengsfeld
Art der Hilfe: Einkaufshilfe, Fahrdienst etc.
Telefonnummer: 01702905915

Lukas Nolte
E-Mail-Adresse: lukasnolte2000@live.de
Ort: Wüstfeld
Art der Hilfe: Einkaufshilfe
Telefonnummer: 15110925165

Beate Lüders M.A.

Hünfelder Str. 1a

36277 Schenklengsfeld

Mail: beate.lueders@t-online.de

Art der Hilfe: Der Hund muss es nicht unbedingt sein, aber einkaufen, Rezepte beim Arzt holen und die Medikamente von der Apotheke nach Hause bringen mache ich gern.

Mobil: 01523 8956921

Diana Führer
E-Mail-Adresse: diana-fuehrer@t-online.de
Ort: Schenklengsfeld
Art der Hilfe: Vieles möglich, einfach anfragen!
Telefonnummer: 06629-7033

Marion Pfaff
E-Mail-Adresse: marion.pfaff@online.de
Ort: Schenklengsfeld,Konrode,Oberlengsfeld,La, Wüstfeld, Hilmes ,
Art der Hilfe: Einkaufshilfe
Telefonnummer: 06629/808570

Malin Ruch

Ort: Schenklengsfeld
E-Mail-Adresse: malin.ruch@web.de
Art der Hilfe: Einkaufshilfe, Kinderbetreuung, Gassi gehen
Telefonnummer: 01628922916

Informationen für Alltag und Familie

Harte Zeiten fürs Immunsystem

Wie man die Abwehr in Zeiten von Corona, Grippe und Erkältungen stärkt

Gegen den Angriff von gefährlichen Viren können Abstand und ein gutes Immunsystem helfen. Foto: djd/www.sanitas.de/metamorworks - stock.adobe.com

Gegen den Angriff von gefährlichen Viren können Abstand und ein gutes Immunsystem helfen. Foto: djd/www.sanitas.de/metamorworks – stock.adobe.com

(djd). Das Coronavirus gilt in Deutschland zurzeit als Gesundheitsgefahr Nummer eins. Doch auch die „normale“ Grippe und viele Erkältungserreger gehen um. Gegen die Grippe kann man sich impfen lassen, bei den anderen Atemwegserkrankungen hilft nur: empfohlene Hygienemaßnahmen beachten und für einen möglichst guten Grundzustand und starke Abwehrkräfte sorgen. Wer auf beides achtet, hat schon viel für Gesundheit und Sicherheit getan.

Viel schlafen, gesund essen

Am besten ist es, eine Infektion von vornherein zu umgehen. Das Vermeiden von Menschenmengen, mindestens ein Meter Sicherheitsabstand zu anderen, das Verzichten auf den Handschlag zur Begrüßung und die richtige „Niesetikette“ – immer in die Armbeuge statt in die Hand – tragen dazu bei. Ganz wichtig: regelmäßiges Händewaschen – mindestens 20 Sekunden lang mit Seife und an allen Stellen. Falls man doch in Kontakt mit Viren kommt, muss das körpereigene Immunsystem mit ihnen fertig werden. Für dessen Stärkung kann jeder auch selbst etwas tun. Ausreichend Schlaf ist zum Beispiel wichtig, damit der Organismus sich regenerieren kann. Auch Stress sollte man möglichst reduzieren, denn er schwächt die Abwehrkräfte. Für eine gute Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen sorgt die richtige Ernährung: Viel Obst und Gemüse ist hier wichtig, etwa Kohl, Broccoli, Möhren und Spinat, außerdem Knoblauch, Nüsse, rote Beeren und Zitrusfrüchte wie die Grapefruit, die eine echte Powerfrucht ist. Eine „kerngesunde“ Extraportion Abwehrkraft liefern Extrakte aus Grapefruitkernen, die dank ihres Gehalts an biologisch aktiven Bioflavonoiden als immunstärkend und zellschützend gelten. Qualitativ hochwertige Extrakte gibt es in Apotheken, einige sogar in zertifizierter Bioqualität, etwa Grapefruitkernextrakt Bio. Hochwertige Extrakte enthalten weder Alkohol noch Konservierungsstoffe, dafür neben den Flavonoiden auch noch reichlich vom „Erkältungs“-Vitamin C. Mehr Informationen dazu finden sich unter www.grapefruitkernextrakt.de. In der Naturheilkunde wird er schon seit Langem bei vielfältigen Beschwerden und zur Stärkung der körpereigenen Abwehr eingesetzt.

An die Luft fürs Vitamin D

Ein weiteres wichtiges Vitamin für das Immunsystem ist Vitamin D. Es wird bei der Einwirkung von Sonnen- beziehungsweise UV-Strahlung auf die Haut gebildet. Eine tägliche Runde an der frischen Luft bei Tageslicht unterstützt deshalb die Abwehrkräfte. Wer schon niest oder hustet, sollte dabei aber Abstand von anderen Menschen halten – so schützt man nicht nur sich selbst, sondern auch andere.


Darf ich aus Angst zu Hause bleiben?

Coronavirus: Antworten auf die vier wichtigsten arbeitsrechtlichen Fragen

Das Coronavirus löst weltweit Ängste aus. Bescheid wissen sollte man auch über die entsprechenden arbeitsrechtlichen Konsequenzen. Foto: djd/Roland Rechtsschutz-Versicherungs-AG/shintartanya - stock.adobe.com

Das Coronavirus löst weltweit Ängste aus. Bescheid wissen sollte man auch über die entsprechenden arbeitsrechtlichen Konsequenzen. Foto: djd/Roland Rechtsschutz-Versicherungs-AG/shintartanya – stock.adobe.com

(djd). Die Angst vor dem Coronavirus greift auf der ganzen Welt um sich, längst ist es auch in Deutschland angekommen. Das Problem hat viele Facetten, hier sind Antworten auf die vier wichtigsten arbeitsrechtlichen Fragen:

Was sagt das Arbeitsrecht?

„Grundsätzlich gilt: Die Angst vor einer möglichen Ansteckung ist kein Grund, vom Arbeitsplatz fern zu bleiben“, erklärt Frank Preidel von der Hannoveraner Kanzlei Preidel und Burmester, Partneranwalt von Roland Rechtsschutz. Entweder man sei gesund, dann müsse man seine Arbeit erfüllen. Oder man sei krank, dann würden die allgemeinen Vorschriften im Krankheitsfall gelten. Personen, die sich krankmelden, haben grundsätzlich einen Rechtsanspruch auf Lohnfortzahlung für sechs Wochen. Spätestens nach drei Tagen muss dem Arbeitgeber ein Attest vorliegen. Dabei muss dieser nicht über die genaue Erkrankung informiert werden. „Allerdings muss man eine Corona-Erkrankung unverzüglich dem Gesundheitsamt melden, das dann Maßnahmen gegen eine weitere Ausbreitung einleitet. Dazu zählt auch, dass der Arbeitgeber informiert wird, um die übrige Belegschaft zu schützen“, so Preidel.

Was gilt bei einer Quarantäne?

Ob Personen im Krankenhaus oder zu Hause isoliert werden, entscheidet das Gesundheitsamt. „Betroffene müssen einer solchen Anweisung Folge leisten. Ansonsten kann die Anordnung auch gerichtlich vollstreckt werden“, betont Frank Preidel. Gesunde Personen, die sich in Quarantäne befinden und ihre Arbeitsmittel dabei haben, sind dazu verpflichtet, der Arbeit nachzukommen. Erkrankte Personen in Quarantäne erhalten wie in jedem anderen Krankheitsfall eine Lohnfortzahlung und nach einer sechswöchigen Erkrankung Krankengeld.

Welche Rechte und Pflichten hat der Arbeitgeber?

Arbeitgeber müssen Erkrankungsrisiken im Betrieb möglichst minimieren – indem sie etwa Desinfektionsmittel bereitstellen. „Zudem dürfen Arbeitgeber Hygienemaßnahmen für die Belegschaft wie das Tragen von Atemschutzmasken anordnen“, so Preidel. Sollte das Gesundheitsamt anordnen, einen Betrieb vorübergehend zu schließen, können Arbeitnehmer einen Anspruch auf Lohnfortzahlung geltend machen.

Was gilt bei Homeoffice und Kinderbetreuung?

Ob ein Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten darf, hängt vom Arbeitsvertrag und den konkreten Betriebsvereinbarungen ab. „Wenn Schulen und Kindergärten geschlossen werden, dürfen Eltern im Notfall für die Kinderbetreuung zu Hause bleiben und bekommen weiterhin ihr Gehalt ausgezahlt, wenn sie keine andere Betreuungsmöglichkeit haben“, so Preidel. In solch einem Fall sollte man aber möglichst eine gemeinsame Lösung mit dem Arbeitgeber finden.